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VERLAUF DER VIA CLAUDIA AUGUSTA
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Altino (ALTINUM) an der Adria
Feltre (FELTRIA),
Trient (TRIDENTUM),
Bozen (PONS DRUSI),
Merean (MIENSIS),
Reschenpass,
Landeck (MEDULLUM),
Imst ( UMISTA ),
Fernpass,
Füssen (FOETIBUS),
Landsberg (ABODIACUM),
Augsburg (AUGUSTA VINDELICUM )
Burghöfe an der Donau (SUBMUNTORIUM);
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Ansicht Strasse bei Trient
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Fließer Platte
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Prügelweg bei Leermoos
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STRASSENBAU
Im ebenen Gelände der Ebenen Venetiens und
Bayern hatte die Straße eine Breite von 6 bis 8 m. Sie war gekennzeichnet
durch Geradlinigkeit, einen mächtigen Straßenkörper
aus Schotter und Straßengräben, welche die Straße
entwässerten. Im Bereich der Städte war die Straße
mit Steinen gepflastert.
Der in Algund bei Meran erhaltenen Brückenkopf hat eine Breite
von 6,2 m. Im Gebirge war sie weniger breit.
An felsigen Stellen wurden Geleiseschienen in den
Stein gemeißelt, um eine seitliches Abrutschen der Wagen zu
verhindern.
Sümpfe wurden mit einer schwimmenden
Straße überbrückt. Auf Holzbohlen die quer zum Straßenverlauf
verlegt wurden, wurde eine Schotteraufschüttung aufgebracht.
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